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23. Oktober 2009

Röbi gewinnt das letzte Rennen der Saison 2009

Letztes Wochenende fanden in Lignieres die letzten zwei Rennläufe der Saison 2009 statt.

Alle Fahrer waren überrascht über die schlechten, winterlichen Bedingungen in Lignieres. Minus 2 Grad, nasse Strecke und einen rutschigen nagelneuen Belag. Jeder der einmal auf einer Rennstrecke war, weis was das heisst. Es war extrem rutschig und sauglatt.

Das erste Rennen am Morgen war ein Slalom und Röbi beendete diesen bei den schlechten Verhältnissen auf dem guten dritten Rang.

Am Nachmittag fand dann noch das letzte Sprintrennen der Saison 2009 statt welches Röbi erneut für sich entscheiden konnte.

Trotz des Sieges im Letzten Rennen reichte es Röbi nicht zum Gesamtsieg und er klassiert sich hinter Fabio Nassimbeni und vor Pascal Furrer auf dem hervorragenden zweiten Schlussrang.

Nun freuen wir uns bereits auf die Saisonabschlussfeier welche am 14.11.2009 in Cham stattfindet.

 

5. Oktober 2009

Sprint top Slalom flop

Dieses Wochenende reisten wir bei wunderschönem Herbstwetter nach Bresse in Frankreich.

Im Slalom hat es Röbi erneut nicht geschafft, den ersten Slalomsieg einzufahren und musste sich mit dem dritten Rang begnügen. In Anbetracht der starken Konkurrenz ist dies jedoch ein sehr gutes Resultat.

Im Sprint am Nachmittag gab Röbi den Ton an und feierte einen überlegenen Sieg. Er konnte sogar seine Letztjährige Siegerzeit um ca. eine halbe Sekunde verbessern.

Zufrieden mit einem dritten Platz und einem Sieg konnten wir die Heimreise unter die Räder nehmen.

Im Gesamtklassement zeichnet sich immer mehr ab, dass am Schluss der Saison die Spitze gleich sein wird wie letztes Jahr.

„Nassimbeni – Wicki – Furrer“

Die letzten beiden Rennen der Saison finden am 18.10.2009 in Lignieres statt.

Voranzeige: Saisonabschlussfest 14. November 2009 Infos folgen!

 

6. September 2009

Drei Siege in vier Rennen

Am 22. August ging die Reise für zwei Sprintrennen nach Hockenheim.

Dieser Rolle konnte er gerecht werden. Überlegen gewann er beiden Sprint Rennen und feierte einen wohlverdienten Doppelsieg.

Am Samstag 5. September war dann ein Slalom und ein Sprintrennen in Anneau du Rhin angesagt.

In der Meisterschaft belegt Röbi zur Zeit den zweiten Platz hinter dem Vorjahressieger Fabio Nassimbeni welcher durch seine Siege in

Das nächste Rennen findet am 04.10.2009 in Bresse (F) statt.

 

08. Juni 2009

Podestplatz in Romont

Wieder einmal hieß es früh aufstehen, da die Rennstrecke in Romont nur bis ca. 07.00 besichtigt werden konnte. Also klingelte bei Röbi morgens um 04.00Uhr bereits der Wecker. An diesem Sonntag morgen waren zwei Trainingsläufe auf dem Programm. Röbi wusste, dass es am Nachmittag evtl. zu Regnen beginnt und der erste Rennlauf  entscheidend für die Rangliste sein würde. So versuchte er einen guten ersten Rennlauf zu fahren, was ihm den auch gelang, mit der zweitbesten Zeit hinter Fabio Nassimbeni. Kurz vor dem zweiten Rennlauf kam dann der Regen, die Zeiten konnten nicht mehr verbessert werden und Röbi beendete das Rennen auf dem zweiten Rang.

Das nächste Rennen findet am 22.08.2009 in Hockenheim (D) statt.

 

12. Mai 2009

Wieder kein Sieg in Anneau du Rhin

Anneau du Rhin scheint Röbi einfach nicht zu liegen, erneut konnte er keinen Sieg feiern. Im hart umkämpften Slalom musste sich Röbi nach mehreren kleinen Fehlern, mit dem vierten Platz zufrieden geben.

Im Sprint-Rennen am Nachmittag lief es dann etwas besser und Röbi belegte nach 40 Minuten, mit nur 15 hundertstel Rückstand den zweiten Platz. Erster wurde Pascal Furrer und den dritten Rang belegte Fabio Nassimbeni.

Das nächste Rennen findet am 07.06.2009 in Romont statt.

 

03. Mai 2009

Erneut dritter im Slalom in Interlaken.

Der 2. Mai war nichts für Langschläfer. Frühmorgens um 4.00 Uhr war Tagwach in Hagendorn und nur eine Viertelstunde später (rekordverdächtig) Abfahrt nach Interlaken. Um 6.00 Uhr war Röbi bereits mit dem Kickboard auf dem Flugplatz in Interlaken unterwegs, um die Strecke zu besichtigen. 06.45 bereitmachen und vorziehen an den Vorstart. 7.00 Uhr Start und eine Stunde später 8.00 Uhr war  bereits alles vorbei. Röbi belegte wiederum den 3 Rang hinter Sieger Fabio Nassimbeni und dem Zweiten Pascal Furrer. Nach der Preisverteilung um 9.15 Uhr konnten wir es gemütlicher angehen und die Rennen zur Schweizer Slalommeisterschaft geniessen. Zufrieden fuhren wir am späteren Nachmittag nach Hause, um den Tag mit einer feinen Pizza und einem (zwei, drei….) Gläschen Rotwein ausklingen zu lassen.

Das nächste Rennen findet am 10. Mai 2009 in Anneau du Rhin (F) statt

 

27. April 2009

Der Start ist geglückt!

Nach der langen Winterpause ist die Rennsaison 2009 endlich wieder losgegangen.

Bei wunderschönem Frühlingswetter reisten wir nach Frauenfeld und freuten uns über einige Fans, welche Röbi lautstark unterstützten. Das Training verlief nicht viel versprechend. Röbi war nur achter im Zwischenklassement. Wie gewohnt konnte er sich jedoch im Rennen steigern und beendete den 1 Slalom der Saison, ohne „Torfehler“ auf dem guten dritten Platz.

Das nächste Rennen findet am 2.5.2009 in Interlaken statt.

 

Saison 2008

28.09.2008 Anneau du Rhin (F)

Am frühem Morgen verpatzte Röbi alle drei Rennläufe und wurde am Schluss fünfter in der Slalomwertung.

Beim Sprint-Rennen wollte er dann alles besser machen. Es gelang ihm jedoch keine perfekte Runde, da es zuviel Verkehr auf der Strecke hatte. Im Schlussklassement musste er sich mit dem dritten Rang begnügen.

Für die Gesammtrangliste der Mini-Challenge werden die beiden schlechtesten Resultate der Saison gestrichen. Da Röbi immer unter den ersten fünf war und sein stärkster Gegner Fabio die letzten zwei Rennläufe in Anneau du Rhin gewinnen konnte muss sich Röbi mit dem zweite Rang in der Mini Challenge 2008 zufrieden geben.

Nun freuen wir uns, mit unserem Vizemeister auf eine gelungene Saison bei der Abschlussfeier 2008 anzustossen. Der Termin wird baldmöglichst bekannt gegeben.

 

23.08.2008 Bresse (F)

Wir sind nach Bresse (F) gereist um möglichst viele Punkte für die Meisterschaft zu sammeln. Dies kam jedoch anders als erwartet.

Der Slalom am Morgen konnte gefahren werden, jedoch waren die Veranstalter nicht in der Lage, eine Rangliste zu erstellen und so wurde der Slalom nicht gewertet.

Im Sprintrennen vom Nachmittag zeigte Röbi eines seiner besten Rennen der Saison und gewann den Sprint überlegen.

 

3. August 2008

Glück im Unglück

Das Desaster bahnte sich bereits bei der Einschreibung zum Slalom von Ambri an.

Lange wusste man nicht, ob der Slalom in Ambri stattfindet oder nicht. Den es fehlten die Bewilligungen. Plötzlich ca. 2 Wochen vor der Veranstaltung hiess es, alles i.O. sofort Anmelden.

Wir reisten bereits am Vortag ins Tessin und feierten mit Kollegen den 1. August. Jedoch hatten wir kein gutes Gefühl, was die Veranstaltung betrifft. Den bereits vor einem Jahr in Dijon funktionierte beim Veranstalter „SAR“ so gut wie nichts.

Am Samstag morgen als es dann um 9.00h losgehen sollte, fehlte der Rennarzt und die Streckenfunktionäre. Es kam sogar soweit, das die Veranstalter bei den Begleitpersonen der Fahrer nachfragten, ob Sie evtl. gegen Bezahlung Streckenposten machen würden!?!  Mit über einer Stunde Verspätung wurden die Trainingsläufe gestartet. Man hätte auch eine Losbox aufstellen können und jeder Fahrer hätte seine Platzierung gezogen. Im Training wurden Pylonen verschoben, umgefahren und Tore ausgelassen. Da es an Stereckenposten fehlte, konnten diese nicht  wieder aufgestellt werden. In Rennen ging’s dann etwa im gleich Stil weiter.

Auf der Schlussrangliste wurde Röbi als vierter gewertet. Er hätte aber auch zweiter oder dritter sein können, den es wurde erneut diverse Fehler in den Rennläufen nicht berücksichtigt.

Der Schaden hält sich aber in Grenzen und Röbi übernimmt erneut die Führung in der Gesamtwertung der Mini-Challenge, mit 10 Punkten Vorsprung auf Pascal Furrer.

Das nächste Rennen findet am 24. August 2008 in Bresse (F) statt.

 

4. Juli 2008

Sprint – Rennen Hockenheim vom 28.06.2008

Röbi übernimmt Gesamtführung

Wegen seiner rennsportlichen Vergangenheit zählte Röbi als ehemaliger Schweizermeister in Hockenheim zu den Favoriten. Beim ersten Sprint konnte er dieser Rolle gerecht werden. Röbi vermochte seine Zeiten kontinuierlich zu senken und in der letzten fliegenden Runde mit 2.10.215“ den Sieg nach Hause fahren.

Den zweiten Sprint beendete Röbi auf dem guten zweiten Rang und somit übernahm er die Führung im Zwischenklassement der Mini-Challenge 2008.

Das nächste Rennen findet am 12. Juli 2008 in Interlaken statt.

 

11. Juni 2008

Slalom Romont 8. Juni 2008

Röbi erneut auf dem Podest

Röbi war bereits im Training vorne dabei und rechnete mit einem Podestplatz. Nach dem ersten, auf Sicherheit gefahrenen Rennlauf, belegte er einen guten zweiten Platz. Im zweiten Lauf riskierte Röbi alles und fuhr voll auf Angriff. Röbi startete erfolgversprechend, rutschte jedoch bei einem Wasserüberlauf leicht ab und streifte den Randstein. Eine Felge wurde dabei beschädigt und der Sturz der Vorderachse stimmte nicht mehr.

Somit war der erste Lauf entscheidend. Röbi hatte Glück denn seine Mitkonkurrenten kamen ihm, im zweiten Lauf sehr nahe. Schlussendlich reichte es jedoch keinem, Röbi von seinem zweiten Rang zu verdrängen.

Das nächste Rennen findet am 28. Juni 2008 in Hockenheim (D) statt.

 

04. Juni 2008

Slalom und Sprint in Lignières 1. Juni 2008

Das Rennen in Lignières bedeutete für die MINI Challenge eine Premiere. So wurde auf der Piste oberhalb des Bielersees nebst einem Slalom, ein Sprint auf Schweizer Boden ausgetragen.

Beim Slalom hatte Röbi Mühe, im anspruchsvollen Mix von engen Torkombinationen und schnellen Abschnitten, den richtigen Rhythmus zu finden. Ohne Torfehler belegte er dennoch den guten 4. Rang.

Beim anschliessenden Sprint, es wurden jeweils Dreiergruppen gebildet, die zweimal vier Runden fahren durften, von welcher die schnellste Runde das Schlussklassement ergab, konnte sich Röbi um einen Platz verbessern und erreichte mit seinem 3. Platz einen Podestplatz.

Das nächste Rennen findet am 8. Juni 2008 in Romont statt

22. April 2008

Der Start ist geglückt!

Nach der langen Winterpause ist die Rennsaison 2008 endlich wieder losgegangen.

Im Slalom Frauenfeld gab es auch zugleich eine Premiere. Röbi teilte sein Mini mit Marc Zügel aus Neuheim, welcher an der Auto-Messe Zug, beim Wettbewerb der Bavaria Auto AG die Teilnahme am Slalom gewonnen hatte.

Ebenfalls wurde durch die Bavaria Auto AG ein Ausflug nach Frauenfeld, zum ersten Lauf der Mini-Challenge organisiert. Alle Gäste waren begeistert von der Rennatmosphäre in Frauenfeld. Die Carfahrt, die Eintrittspreise, ein Apéro und das Mittagessen wurde von der Bavaria Auto AG gesponsert. Herzlichen Dank!!

Das Rennen beendete Röbi auf dem guten dritten Platz. Auch Marc Zügel konnte mit seiner Leistung zufrieden sein. Konnte er sich doch vom ersten zum zweiten Rennlauf um 4 Sek. verbessern.

Das nächste Rennen findet am 1.6.2008 in Lignières statt.

Saison 2007

28. September 2007

Liebe Motorsportfreunde, treue News Leser

Als erstes möchten wir uns bei euch entschuldigen, das wir diese Saison die Berichterstattung ein wenig vernachlässigt haben, wir versprechen Besserung für eine evtl. neue Saison 2008. Aber halt zuerst muss ja die Mini Saison 2007 beendet und natürlich gefeiert werden.

Aber STOP alles der Reihe nach.

Am Samstag 1. Sept. 07 fand ein Slalom und ein Sprintrennen in Dijon (F) statt, welches Röbi nicht in guter Erinnerung blieb. Die Organisation war katastrophal und die Rangliste zum Slalom wurde nach dem Moto, sag mir welchen Platz du haben willst erstellt!?! Wie ihr ja sicher alle wisst, geht es bei einem Slalom darum, den ausgesteckten Kurs so schnell wie möglich und ohne einen Torfehler (Pylonenschiessen) zu absolvieren. Nun gut, Röbi wäre eigentlich auf dem zweiten Platz klassiert. Da es aber sehr schwierig ist, mit ein paar wenigen Streckenposten eine reguläre Veranstaltung zu organisieren und es Piloten gibt, welche dies voll ausnutzen und reklamieren Sie hätten sicher keine Torfehler gemacht und diese dann auch noch auf dem Protokoll gestrichen werden, na ja das ist äusserst fragwürdig……….

Zum Schluss wurde Röbi der 4 Platz  zugelost und er war natürlich stinke sauer.

Mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch startete Röbi am späteren Nachmittag zum Sprint- rennen. Leider konnte er sich nicht richtig konzentrieren und brachte keine vernünftige, schnelle Runde zustande. Zu guter Letzt wurde er auch noch durch einen defekt gebremst und brachte das Sprintrennen mit einem sechsten Platz nach Hause.

Bergrennen Gurnigel 8. Sept. 07

Die Lieblingsstrecke, das Lieblingsrennen, super Wetter, viele Zuschauer, schon oft gewonnen, aber diesmal…….

Eventuell lag es noch an der Enttäuschung von Dijon, den diesmal wollte es Röbi nicht gelingen den Sieg heimzufahren. Mit einem 5 Platz konnte er seiner Favoritenrolle nicht gerecht werden. Zwar lagen nur gerade 4-Zehntel zwischen Platz 1 und 5 aber das konnte Röbi nicht trösten. „Ich habe das Auto wieder überfahren“ war sein knapper Kommentar nach dem Rennen. Für welches er sich so viel vorgenommen hatte.

Röbi’s Ziel dieses Jahr unter den ersten 5 rangiert zu sein, hat er mit einem 4. Rang erreicht.

Nun stehen nur noch ein Slalom und ein Sprintrennen am 6. Okt. 07 in Anneau du Rhin auf dem Programm. In der Schlusswertung zur Mini Challenge 2007 wird sich vermutlich nichts mehr ändern.

 

28. August 2007

Interlaken nicht erfüllt / Oberhallau souverän

Beim Slalom in Interlaken vom 4. August lief es Röbi  wieder nicht Wunschgemäss. Eigentlich verwunderlich wenn man bedenkt, dass Röbi in früheren Jahren sehr gerne und gut Slalom fuhr. Aber mit dem Mini will es dieses Jahr einfach nicht gelingen. Nun ja, ein neunter Platz ist doch auch nicht zu verachten, aber natürlich für die Rangierung in der Meisterschaft nicht gerade gut genug.

Aber zum Glück gibt es ja noch die Bergrennen und gerade in dieser Disziplin wird es für die Konkurrenten schwierig Röbi das Wasser zu reichen.

Am vergangenen Wochenende 25.08.07 stand nun das erste Kräftemessen am Berg auf dem Rennkalender. Wie zu erwarten konnte Röbi seiner Favoritenrolle gerecht werden und fuhr den Sieg  nach Hause.

Die Veranstaltung in Oberhallau war ein super organisierter Anlass. Bei besten Bedingungen und vielen Zuschauern, ist die Prämiere für den neuen Veranstalter des Bergrennen Oberhallau geglückt.

Und das Röbi mit 40 Punkten in der Tasche vom Klettgau zurück in die Innerschweiz reisen konnte hat uns riesig gefreut. Nun sind wir gespannt ob Röbi in Dijon und auf seiner Lieblingsstrecke am Gurnigel dieses super Resultat wiederholen kann. Auf jeden Fall drucken wir Ihm die Daumen und gratulieren recht herzlich zu seinem Erfolg in Oberhallau.

Das nächste Rennen findet am 1. September 07 in Dijon (FR) statt.

 

12. Juli 2007

Röbi gewinnt wieder Rennen !

Endlich nach einigen Anfangsschwierigkeiten, Angewöhnung an ein neues Auto, geht es bergauf in der Mini Challenge. Beim Slalom in Romont gab’s für Röbi den ersten Podestplatz und beim Bergslalom in Reitnau, war Röbi nach dem ersten Lauf unter den besten fünf klassiert. Leider touchierte er im zweiten Lauf eine Pylone (nicht schon wieder, ich denke am Saisonabschlussfest werden wir Ihm eine schenken) welche ihn wieder auf den neunten Schlussrang zurück warf.

Ein neues Wochenende eine neue Strecke „ohne Pylonen“ neues Glück.

Beim Sprintrennen in Hockenheim feierte Röbi seinen ersten Saisonsieg. Auch im zweiten Lauf war er auf Goldkurs musste sich jedoch Schlussendlich mit Rang zwei zufrieden geben. Da ihm dummerweise keine Pylone im Weg war, sondern der Benzinuhrzeiger ziemlich rasch auf „Zero“ stand!!

Wir drucken Röbi nun die Daumen für den kommenden Slalom in Interlaken und wünschen uns nur eines; bitte, bitte lass die Pylonen stehen.

Das nächste (Pylonenschiessen) Rennen findet am 4. August in Interlaken statt.

 

15. Mai 2007

Circuit de Bresse 06.05.2007

Zum ersten mal ging Röbi in Bresse, einer neuen Rennstrecke südlich von Dijon an den Start. Auf dem Programm standen 1 Slalom und 1 Sprintrennen.

Beim ersten Trainingslauf erreichte Röbi eine gute Platzierung doch als der erste Rennlauf begann streikte sein Mini (Elektronik Probleme).

Auf den zweiten Rennlauf konnte der Mini Cooper wieder zum Laufen gebracht werden, doch dann machte Röbi einen Fehler. In der Hektik  hatte Röbi den Sicherheitsgurt nicht richtig geschlossen und beim anbremsen öffnete sich dieser. Röbi rutsche vom Sitz und schoss eine Pylone. Torfehler = 10 Strafsekunden und ein Slalom zum vergessen. Zweitletzter Platz auf der Rangliste und ein total demoralisierter Rennfahrer.

Doch zum Glück hat Röbi ein gutes Team im Rücken welche Ihn wieder für das Sprintrennen motivierten.

Beim Sprintrennen fuhr Röbi einige schnelle Runden. Jedoch gab’s immer mehr Probleme mit den nachlassenden Bremsen. Einen versöhnlichen Schluss gab’s dann doch noch, der 8. Platz beim Sprinntrennen gibt Optimismus für das nächste Rennen.

Der nächste Slalom findet am 17.06.2007 in Romont statt

 

24. April 2007

Frauenfeld 21. April 2007

Mittelmässiger Start in die Mini Challenge 2007

Start zur neuen Saison 2007, auf in ein neues Abenteuer, mit einem neuen Auto in einer neuen Klasse, mit vielen neuen Gegnern und viel, viel Spannung.

Samstag 21.04.2007 Röbi nahm sich die Zeit und ging am Samstag früh um 6:00H nach Frauenfeld um sich die Strecke per Velo genau anzusehen.

Es gibt viel auszuprobieren und zu testen in einer neuen Klasse, mit einem neuen Auto. Und so muss Röbi bereits nach dem Besichtigungslauf Benzin nachfüllen da er nicht genau wusste wie viel Benzin der Mini Cooper S für einen Lauf benötigte. Bereits im 1 Training schoss Röbi  die ersten Pylonen (10 Strafsekunden pro Töggel). Im anschliessenden ersten Rennlauf ging Röbi etwas vorsichtiger ans Werk und fuhr eine eher mittelmässige Zeit.

Im zweiten Lauf musste Röbi etwas mehr riskieren und versuchte anzugreifen. Aber die Zeit war nur um ein paar Hundertstel besser als die vom erste Lauf und so musste Röbi sich mit Platz 13 von 36 gestarteten zufrieden geben.

Wir wünschen Röbi für die kommenden Rennen mehr Glück.

Das nächste Rennen findet am 5.Mai 2007 in Bresse in Frankreich statt.

 

Saison 2006

.... Röbi Wicki erneut Schweizermeister Tourenwagen 2006

12. September 2006

Gurnigel 9./10. September 06

12 Starts - 12 Siege – 1 Streckenrekord!

Besser hätte die Saison 2006 für Röbi nicht laufen können. Bei seinem 12 Start holte er auf seiner Lieblingsstrecke, dem Gurnigel seinen 12 Sieg, den definitiven Titel und einen neuen Streckenrekord (seiner Klasse), welcher sicher einige Jahre bestehen wird. Vom ersten Training an dominierte Röbi seine Klasse. Bei herrlichem Wetter und vielen Zuschauern wurde toller Motorsport geboten. Auch unsere Fanclubpräsidentin Marlise Stauffer, lies es sich nicht entgehen, als eine der ersten Gratulanten, den neuen und alten Schweizermeister der Tourenwagen vor Ort zu feiern.

Herzliche Gratulation!!

Das letzte Rennen der Saison findet am 17. September 2006 in La Roche – La Berra statt.

Das Datum der Meisterfeier wird baldmöglichst bekannt gegeben.

 

29.August 2006

Saint–Ursanne – Les Rangiers 19./20. Aug. / Oberhallau 26./27. Aug. 06

Erfolgreiche Bergrennen!

Im August stehen traditionell zwei Bergrennen hintereinander auf dem Programm. Da ist beim ersten Rennen in Les Rangiers Vorsicht geboten, da bereits am nachfolgenden Wochenende Oberhallau ansteht. Bei beiden Rennen wurde Röbi als Favorit gehandelt. Dieser Rolle wurde er gerecht und gewann beide Bergrennen mit guten sauberen Läufen. In Les Rangiers verpasste er zudem nur knapp den Streckenrekord der Tourenwagen bis 2000ccm. Falls am Gurnigel Röbi wieder gewinnen kann, dürfen wir erneut den Schweizermeistertitel feiern. Also drücken wir Röbi ganz fest die Daumen und wünschen ihm toi, toi, toi!!!!

Das vierte Bergrennen findet am 09./10. September 2006 am Gurnigel statt.

 

30. Juli 2006

Anzère (VS)

Nun geht’s aber richtig zur Sache!

Röbi ging mit gemischten Gefühlen ins Wallis, als er die Startliste seiner Klasse sah. Zum einen erfreut über starke Konkurrenz, zum zweiten gespannt auf den direkten Vergleich mit zwei sehr starken Fahrern. Oskar Kuhn welcher auf seiner Hausstrecke kaum schlagbar schien und Edy Kamm, auf einem gleichen Renault Clio, 2003 Schweizer-meister. Doch Röbi vermochte im Training einigermassen mit den beiden Routiniers mit zu halten. Am Sonntagmorgen beim ersten Rennlauf, mit der richtigen Reifenwahl und einem perfekten Lauf, in welchem alles gepasst hat, übernahm Röbi die Führung. Im zweiten Lauf konnte er sogar noch ein wenig zulegen und fuhr wieder Bestzeit. Nochmals versuchte die Konkurrenz im dritten Lauf die Zeiten von Röbi zu eliminieren, welches jedoch nicht gelang. Röbi gewann mit einem grossen Vorsprung von 2,5 Sek. vor Edy Kamm und Oski Kuhn das Bergrennen in Anzère.

Das zweite Bergrennen findet am 19./20. August 2006 in Saint-Ursanne – Les Rangiers (JU) statt.

 

12. Juli 2006

Hockenheim (DE)

Und wieder hat sich die Reise gelohnt. Im sehr heissen Motodrom Hockenheimring (DE) fuhr Röbi in einem riesigen Startfeld von insgesamt 50 Tourenwagen verschiedener Kategorien. Im ersten Rennen musste er sich mit Startplatz 42 begnügen und gewann seine Klasse trotz vielen Überrundungen vor Beni Hedinger. Auch im zweiten Rennen ging alles gut. Hedinger konnte nur in der Startphase mit Röbi mitgehen, da er den Indystart verschlief. In den folgenden Runden konnte sich Röbi jedoch absetzen und gewann auch das zweite Rennen klar.

Das erste Bergrennen findet am 22./23. Juli 2006 in Anzère (VS) statt.

 

15. Juni 2006

Neuland – Most (CZ)

Most? Auf dieser Strecke ist Röbi noch nie gefahren. Also, zuerst mal auf der Landkarte nachsehen wo das ist und die Route planen. Alles o.K. es kann losgehen. Nach 720 km sind wir am Ziel eine schöne Gegend, eine tolle Rennstrecke und ein gutes Hotel. Aber leider keine Konkurrenz für Röbi am Start!! Ein trauriger Anblick nur gerade 4 Fahrzeuge und jeder in einer eigenen Klasse. Das Ziel die „Rennen“ ohne technischen Defekt zu beenden und danach ein paar Tage Ferien in Prag. Alles hat geklappt, die Rennen sauber heimgefahren, 20 Punkte auf dem Konto und super Tage in der wunderschönen Stadt Prag.

Röbis Wunsch für künftige Rennen, wieder mehr Gegner!

Das nächste Rennen findet am 08./09. Juli 2006 in Hockenheim (DE) statt.

 

24. Mai 2006

Varano sonnig und warm, wie wir es gerne haben!!

Diesmal war’s nicht schwierig um zwei Siege nach Hause zu fahren. Der einzige ernsthafte Konkurrent von Röbi  (Beni Hedinger) wechselte in die Klasse bis 1600ccm um so auch zwei Siege zu erreichen. Röbi fuhr auf sicher und setzte sich eigene Ziele. Diese wahren, seinen Klassenflüchtling zu überrunden und seine Rennen ohne Schaden zu beenden. Beides gelang und so konnte Röbi wichtige Punkte für die Meisterschaft sammeln.

Das nächste Rennen findet am 03./04. Juni 2006 in Most (CZ) statt.

 

17. April 2006

Zum Saisonauftakt Doppelsieg in Dijon!!

Wie immer im Frühling, waren die Wetterverhältnisse in Dijon wechselhaft,  Regen, Kälte und starker Wind.

Leider fehlte für ein spannendes Rennen die erwartete Konkurrenz. Nur gerade zwei Fahrer, gingen in der Superserie an den Start. Röbi gewann beide Rennen vor Beni Hedinger und kann sich 20 Punkte gutschreiben lassen.

Das nächste Rennen findet am 13./14. Mai 2006 in Varano (I) statt.

 

Bald ist die Winterpause vorbei und die Vorbereitungen für die Saison 2006 haben begonnen!

Ich habe mich entschlossen, mit meinem Renault Clio RS, alle Läufe der Schweizermeisterschaft zu fahren um meinen letztjährigen Schweizermeister Titel zu verteidigen.

Wiederum werde ich mit meinem Renault Clio RS in der Klasse "SUPER SERIE" bis 2000ccm an den Start gehen.

Auf die Abschlussfeier, natürlich mit allen Sponsoren und Fan - Club Mitgliedern, werden wir auch dieses Jahr garatiert nicht verzichten.

Es würde mich freuen, wenn mich einige Fans an div. Rennstrecken unterstützen würden.

 

Saison 2005

21. November 2005 Schweizermeister-Feier

Zum ersten mal hatten wir kein Saison Abschlussfest, sondern eine grossartige Meisterfeier, mit einem ausgezeichnetem Nachtessen und einem abwechslungsreichen Programm. Wir freuten uns über die vielen gutgelaunten Gäste. Meine Fan-Club Präsidentin Marliese Stauffer  führte durch einen unterhaltsamen und interessanten Abend.

Vielen Dank !!

 

19. September 2005

Geschafft, der neue Schweizermeister 2005 in der Serie Tourenwagen heisst Röbi Wicki!!

In La Roche-La Berra viel am vergangenen Wochenende die Entscheidung in der Schweizer Meisterschaft 2005. Nach zwei Läufen war Röbi nur knapp vor Michael Jufer platziert. Alle warteten gespannt auf den dritte Lauf, welcher die Entscheidung bringen sollte. Röbi trat mit einem Handikap zum letzten Lauf an. Die Ölleitung der Servolenkung war plötzlich gerissen und das Oel floss während der Talfahrt zum Start langsam aus. Bei abtrocknender Piste, konnte er trotzdem den Sieg nach Hause fahren und hat somit den Schweizermeistertitel vor dem letzten Rennen der Saison in Hochenkeim sichern können. Wir gratulieren recht herzlich und freuen uns riesig auf die Meisterfeier am 19. Nov. 05.

 

13. September 2005

9. Lauf zur Schweizermeisterschaft 2005  10./11. September 2005 Gurnigel (BE)

Das vorletzte Bergrennen der Saison 05 fand auf Röbis Lieblingsstrecke dem Gurnigel statt. Im Samstagtraining bekundete Röbi etwas Mühe mit der Ihm vertrauten Strecke. Michael Jufer mit seinem Honda , sollte sich als stärkster Konkurrent um den Sieg herausstellen.

Nachdem am Samstag die Wetterverhältnisse noch akzeptabel waren, goss es am Sonntag wie aus Kübeln. Röbi gelang trotz starkem Regenfall ein sensationeller 1. Lauf.  Mit viel Risiko fuhr er bergwärts. "Es war sehr anspruchsvoll, bei einigen Passagen flog ich fast ab.“  Doch das Risiko zahlte sich aus. Der Trainingsieger vom Samstag, Michael Jufer konnte die Zeit von Röbi nicht unterbieten und platzierte sich auf dem zweiten Platz vor Beni Hediger und Oskar Kuhn. Da die Regenfälle immer stärker wurden entschloss sich die Rennleitung das Bergrennen aus Sicherheitsgründen nach dem 1. Lauf abzubrechen. Röbi konnte einen weiteren Sieg feiern. Gespannt sehen wir dem  Bergrennen in La Roche – La Berra entgegen. Falls Röbi dort wieder gewinnen kann, dürfen wir am 19. Nov. 05 beim Saisonabschlussfest den Schweizermeister 2005 Röbi Wicki feiern.

Also nochmals Daumen drücken, toi, toi, toi Röbi!!!!

Das nächste Bergrennen findet am 17./18. September La Roche - La Berra (FR) statt

 

29. August 2005

8. Lauf zur Schweizermeisterschaft 2005  27./28. August 2005 Oberhallau (SH)

Röbi unschlagbar!

Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen wurden wir in Oberhallau, für das verregnete Rennen in Les Rangiers gebührend entlohnt. Röbi konnte bereits im Samstagstraining, seine Vorjahreszeiten nach unten korrigieren und als Bester des Trainings mit einem guten Bauchgefühl, sein verdientes Feierabendbier geniessen.

Für die Rennläufe am Sonntag, nahm er sich nicht nur den Sieg sondern auch den Streckenrekord der Superserie vor. Beides konnte Röbi umsetzen, mit dem Sieg sowie dem neuen Streckenrekord ging ein erfolgreiches Rennwochenende vorbei.

Mit einem bedeutenden Vorsprung auf seine Konkurrenz um den SM-Titel sehen wir den verbleibenden 4 Rennen zuversichtlich entgegen.

Das nächste Bergrennen findet am 10./11. September am Gurnigel (BE) statt

 

23. August 2005

7. Lauf zur Schweizermeisterschaft 2005  20./21. August 2005 St. Ursanne – Les Rangiers

Miserable Wetterverhältnisse in St-Ursanne-Les Rangiers

Am vergangenen Wochenende stand für Röbi das zweite Bergrennen der Saison auf dem Programm. Nach einem trockenen Trainingssamstag, an welchem Röbi den Tarif für die Rennläufe am Sonntag bekannt gab, hiess es am Renntag „Land unter“. Ein solches Sauwetter haben wir in den 15 Jahren Rennerei noch nie erlebt. Trotz sehr starkem Regen wurden die ersten Läufe um 7:30H gestartet. Röbi hatte nach einem guten Lauf die Nase vorn und lies sich auch im zweiten Lauf den Sieg nicht mehr nehmen. Da die Wetterverhältnisse immer schlechter wurden, verzichtete die Rennleitung auf den dritten Lauf und brach die Veranstaltung, nach div. Unfällen ab. Das Resultat wird gewertet, da zwei Läufe laut Reglement ausreichen. So hat Röbi als Titelanwärter „Schweizermeister“ einen weiteren Grundstein legen können.

Das Nonplusultra der verregneten Veranstaltung, war die Räumung des Fahrerlagers, welches sich zum grössten Teil in eine Wiese befand. Mit Traktoren und 4WD-Fahrzeugen mussten die LKW’s, Wohnmobile und Anhänger aus dem Sumpf gezogen werden.

Glücklich über den Sieg werden wir am nächsten Wochenende 27./28. August nach Oberhallau reisen. In der Hoffnung auf gütigeres Wetter.

 

27. Juli 2005

6. Lauf zur Schweizermeisterschaft 2005  23./24. Juli 2005 Anzère

Kein Sieg für Röbi beim Bergrennen in Anzère!

Die Vorbereitungen für das Bergrennen in Anzère begannen schon früh. Röbi und Priska reisten bereits ende Mai für ein Wochenende ins Wallis, um die Bergstrecke genau anzuschauen und in aller Ruhe abzulaufen. Diese gute Vorbereitung schien sich auszuzahlen.

Röbi fuhr bereits im ersten Trainingslauf gleichschnell wie letztes Jahr im Rennen. Nach dem ersten Rennlauf führte Röbi mit einem Vorsprung von ca. 0.7Sek. auf den Vorjahressieger Oskar Kuhn.  Im zweiten Lauf passierte jedoch ein kapitaler Schaltfehler. Röbi erwischte beim Hochschalten vom dritten in den vierten Gang, in der Hektik den zweiten Gang. Mit diesem Missgeschick verlor er  viel Zeit im zweiten Rennlauf, auf den immer stärker werdenden Oski Kuhn.

Mit dem einsetzenden Regen vor dem dritten Lauf war es nun nicht mehr möglich, etwas am Klassement zu ändern. Schlussendlich wurde Röbi zweiter mit zwei Zehntel Rückstand auf Oski Kuhn. Mit dieser Platzierung waren wir auch zufrieden, denn es hätte ja auch mit einem Motorschaden enden können.

Das nächste Bergrennen findet am 20./21. August in Saint-Ursanne – Les Rangiers statt

 

13. Juni 2005

5. Lauf zur Schweizermeisterschaft 2005  11. Juni 2005 Dijon (F)

Der grosse Aufwand scheint sich gelohnt zu haben!

Bei schönem Wetter reisten wir am Donnerstag abend nach Dijon. Im freien Freitagstraining, konnte Röbi die  Rundenzeiten mit denjenigen vom April vergleichen. Dabei stellte er fest, dass er gleiche Zeiten wie mit dem alten Auto erreichen kann.

Das Zeittraining vom Samstag verlief viel versprechend und Röbi erfuhr sich die schnellst Zeit seiner Klasse. Im Rennen musste er sich anfangs  gegen den stark fahrenden Beni Hedinger aus Wilchingen  zur Wehr setzen. Nach einigen Runden konnte er einen kleinen Vorsprung herausfahren und gewann das Rennen vor Beni Hedinger und Andreas Stucki.

Mit diesem Sieg, sind wir dem Saisonziel „Schweizermeister der Tourenwagen“ einen grossen Schritt näher gekommen. Im aktuellen Zwischenklassement belegt Röbi zusammen mit Beni Hedinger den ersten Platz.

Das erste Bergrennen findet am 23./24. Juli 05 in Ayent-Anzere (VS) statt

 

02. Mai 2005

3.und 4. Lauf zur Schweizermeisterschaft 2005  30. April / 1 Mai 2005 Varano (I)

Erfolgreiches Weekend in Varano (I)

Nach dem schlechten Saisonstart in Dijon (F) kehrte im sommerlichen Varano Fortuna zurück. Mit gemischten Gefühlen nahmen wir am Freitag morgen 5:00H den Weg Richtung Italien unter die Räder.

Da das neue Rennauto erst am Dienstag fertig wurde, hatte Röbi keine Ahnung wie gut das Auto sein würde. Doch schon im Freien Training stellte sich heraus, das keine grossen Unterschiede zwischen dem alten und dem neuen Wagen zu spüren waren. Bei der Startaufstellung zum Samstagrennen, war Röbi nur ein paar Hundertstel hinter seinem stärksten Gegner „Andy Stucki“ auf Platz 2. Dank eines sehr guten Starts konnte sich Röbi gleich in Führung setzen und gab diese auch nach heftiger Gegenwehr von Stucki bis ins Ziel nicht mehr ab. Für das zweite Rennen am Sonntag, stand Röbi sogar auf Pool  und fuhr auch das zweite Rennen souverän nach Hause.

 

Das nächste Rennen findet am 11./12.06.05 in Dijon (F) statt.

09./10. April 2005

1. Lauf zur Schweizermeisterschaft 2005 / 09./10. April 2005 Dijon

Ein Pechschwarzer Saisonauftakt 2005

Bei winterlichen Verhältnissen fand in Dijon (F) das erste Doppelrennen der Saison 2005 auf dem Programm. Röbi ging mit seinem Renault Clio RS in der Serie Tourenwagen SS an den Start. Die Trainings verliefen optimal, das Auto war perfekt für diese Strecke abgestimmt und die Trainingszeiten bestätigten dies. Röbi konnte sich von seinen direkten Konkurrenten über fünf Sekunden distanzieren. Dank dieser tollen Trainingsleistung stand er in der Startaufstellung auf dem neunten Platz, zwischen den schnellsten Tourenwagen mit höherem Hubraum.

Doch leider wurde ihm gerade diese Position, zwischen den Hochgetunten Boliden zum Verhängnis. Beim Start wurde Röbi von Rolf Ehrbar in seinem ca. 250-300PS Starken Opel Kadett regelrecht an die Boxenmauer gedrückt. Nach nur gerade 50m war für Röbi das Rennen gelaufen und der Rennwagen nur noch ein Haufen Schrott. Zum Glück konnte Röbi dem demolierten Wagen unverletzt entsteigen.

Wir hoffen nun, baldmöglichst ein gleichwertiges Auto erwerben zu können, damit Röbi in drei Wochen in Varano (I) an den Start gehen kann.

 

Saison 2004

4.Dezember 2004 Saisonabschluss-Feier

Die Saisonabschluss-Feier 2004 war ein gelungener Abend. Wir freuten uns über die vielen gutgelaunten Gäste. Meine Fan-Club Präsidentin Marliese Stauffer  gestaltete wiederum einen unterhaltsamen und interessanten Abend.      Besten Dank !!

 

26. September 2004

9. Lauf zur Schweizer Slalom Meisterschaft 2004 / 25.September 04 Buochs

Zum Saisonabschluss 2004 Sieg für Röbi am Slalom Buochs!

Bei winterlichen Verhältnissen, Regen und Kälte, mussten wir nur einmal die Pneus wechseln. Nämlich von Strassen- auf Regenpneus. Da am Slalom Buochs nur sehr wenig lizenzierte Fahrer gemeldet waren, wurden vier Trainingsläufe und zwei Rennläufe absolviert. Die schwierigen Verhältnisse waren nicht optimal für Röbi’s Renault Clio RS.

„Das Auto hat einfach null Gripp!“ Beklagte sich Röbi nach den ersten beiden Trainingsläufen. In welchen er hinter Sven Sattler mit seinem Honda Integra Type R lag. Nachdem wir die Stossdämpfer (Mech. Priska) weicher eingestellt hatten, kam das Vertrauen in sein Rennauto zurück. Sven Sattler aus Baar, führte nach dem ersten Rennlauf das Klassement mit 1,2 Sekunden Vorsprung auf Röbi an. Doch im zweiten Rennlauf wendete sich das Glück zu Gunsten von Röbi und mit einer Zeit von 1.51.65 konnte er zum Abschluss der Saison 2004 einen weiteren Sieg einfahren.

In der Schweizermeisterschaft belegt Röbi im Schlussklassement den 9. Platz. In der Slalommeisterschaft sind die Resultate noch nicht ausgewertet.

Wir gratulieren Röbi zu seiner tollen Saison in welcher er 3 Bergrennen und 2 Slalom gewinnen konnte.

 

14. September 2004

5. Bergrennen 11./12. September 2004 La Roche – La Berra

3. Sieg beim 5. Bergrennen der Saison 2004!

Da Röbi in La-Roche – La Berra erst zweimal an den Start ging, erhoffte er sich nicht sehr viel von diesem letzten Bergrennen der Saison 2004. Nach den Trainingsläufen am Samstag, sah es auch wirklich nicht danach aus, verlor er doch über 3 Sekunden auf die Schnellsten seiner Klasse. Auch nach dem 1. Rennlauf musste sich Röbi mit Platz 4 zufrieden geben. Da in La Roch – La Berra jedoch 3 Rennläufe ausgetragen werden und die zwei besten Läufe zusammengezählt das Schlussresultat geben, bestand noch immer eine Chance auf eine bessere Klassierung. Mit einem sehr guten 2. und noch viel besseren 3. Lauf konnte Röbi seine Konkurrenten auf die Ehrenplätze verweisen und den obersten Podestplatz sowie den Gruppensieg heimfahren.

In der Schweizermeisterschaft (ca. 250 Konkurrenten) ist Röbi auf dem 9. Platz. Nicht schlecht, wenn man bedenkt das er keine Rundstreckenrennen gefahren ist.

Das letzte Rennen der Saison 2004 ist ein Slalom welcher am 25. September 2004 auf dem Flugplatz in Buochs statt findet.

Der Termin für das Saisonabschlussfest wird euch noch bekannt gegeben.

 

 

06. September 2004

4. Bergrennen 04/05. September 2004 am Gurnigel

3. Sieg am Gurnigel knapp verpasst!

Bei schönem Spätsommer Wetter und grosser Zuschauerkulisse nahm Röbi den Gurnigel in Angriff. Nach zwei erfolgreichen Wochenenden lief es Röbi auf seiner Lieblinsstrecke am Gurnigel nicht wunschgemäss. Nach den Trainingsläufen noch auf Platz 3 liegend, konnte er sich in den Rennläufen steigern und den zweiten Platz nach Hause fahren. Der relativ kleine Zeitrückstand schrieb er, den nicht mehr ganz optimalen Pneus zu. Der Sieg wäre ohne die kleinen Fahrfehler dennoch möglich gewesen.

Trotzdem hatten wir was zu feiern. Wir konnten mit Balz Kamm auf den Schweizermeistertitel der Tourenwagen anstossen. „Herzlichen Glückwunsch Balz“!

Leicht enttäuscht traten wir den Heimweg über den Schallenberg an. Was sich als grosser Glücksfall herausstellte. Infolge einer Flugveranstaltung in Payern war die Autobahn Bern-Luzern stundenlang verstopft.

Das nächste Bergrennen findet am 11./12. September in La Roche - La Berra statt.

 

 

30. August 2004

3. Bergrennen 28./29. August 2004 in Oberhallau

2. Sieg für Röbi beim Bergrennen in Oberhallau!

Bei sommerlichen Temperaturen wurden am Samstag in Oberhallau zwei Trainingsläufe absolviert. Mit einem Rückstand von ein paar Hundertstels Sekunden, platzierte sich Röbi auf Platz zwei und ging mit einem guten Gefühl und der Chance auf den obersten Podestplatz zum Wohl verdienten Apéro. Das Sonntagswetter zeigte sich wieder einmal wechselhaft und Radwechseln war angesagt. Zuerst von Sliks auf Regenreifen und im letzten Moment, kurz vor dem Start,  wieder retour auf Sliks. Bei abtrocknender Piste konnte Röbi seine guten Trainingszeiten vom Vortag noch verbessern und setzte gleich im ersten Rennlauf den Massstab für seine Konkurrenten! Den Sieg liess er sich nicht mehr nehmen und entschied beide Rennläufe mit der Bestzeit für sich.

Das nächste Bergrennen findet am 4./5. September am Gurnigel statt.

16. August 2004

2. Bergrennen 14/15. August 2004 in Les Rangiers

Röbi gewinnt sein erstes Bergrennen der Saison 2004!

Nachdem Röbi bereits die drei Trainingsläufen am Samstag, bei teilweise feuchter Strecke dominierte, liess er sich auch bei den entscheidenden Rennläufen am Sonntag den Sieg nicht mehr nehmen. Er deklassierte seine Gegner um über eine Sekunde (pro Rennlauf) auf die Ehrenplätze.

Mit seiner Zeit gewann er nicht nur seine Klasse bis 2000ccm sondern holte sogar den Gruppensieg der Super-Serie.

 

Das nächste Bergrennen findet am 28./29. August in Oberhallau statt.

 

29.Juli.2004

1. Bergrennen 24/25. Juli 2004 in Anzère

Endlich ist es soweit!

Die Bergrennen in der Schweiz haben begonnen.

Röbi ging voll motiviert, nach seinem ersten Saisonsieg beim Slalom in Interlaken, nach Anzère (VS).

Die Trainingsläufe liefen viel versprechend. Aber der Lokalmatador Oskar Kuhn aus Zürich (Ferienhausbesitzer in Anzère) dominierte die drei Rennläufe und gewann das erste Bergrennen dieser Saison. Stephan Zbinden und Röbi belegten die Plätze 2 und 3. Erst im  alles Entscheidenden dritten Lauf verdrängte Stephan Zbinden Röbi auf den dritten Platz. Schade, jedoch ist nun der Angriff auf den obersten Podestplatz in Les Rangiers vorgesehen. Drucken wir Röbi die Daumen

 

10.Juli 2004

8. Lauf zur Schweizer Slalom Meisterschaft 2004 / 10. Juli 04 Interlaken

 

Sorry das wir vom letzten Rennen in Chamblon keinen Bericht geschrieben haben. Aber es war ein Slalom zum vergessen und so haben wir auch vergessen den Bericht in unsere Homepage zu stellen. Ausgerechnet auf der Strecke, welche so richtig auf den Renault Clio zugeschnitten schien, hatte Röbi’s Rennauto einen Getriebeschaden und so musste wieder einmal ein Rennen ohne Sieg abgehackt werden.

 

Was lange wehrt wird endlich gut! Juppi, beim Slalom in Interlaken hat Röbi voll zugeschlagen, nicht nur das er den ersten Sieg einfahren konnte, nein sogar „Gruppensieger“ wurde er. Bravo toll gemacht und weiter so. Das gibt Motivation und Zuversicht für die bevorstehenden Bergrennen, welche zu Röbi’s Lieblingsdisziplin gehören.

 

Das erste Bergrennen findet am 24./25. Juli 04 in Ayent-Anzere statt

 

20.Juni 2004

6. Lauf zur Schweizer Slalom Meisterschaft 2004 / 20. Juni 04 Ambri

 

Auch der vergangene Sonntag brachte  Röbi, kein Glück. Nachdem er im Training mit fast 5 Sekunden hinter Stefan Zbinden lag, verpatzte er auch die beiden Rennläufe und touchierte, im alles entscheidenden 2. Lauf die Schikane. Die Front seines Renault Clio wurde dabei leicht beschädigt. Für die Streckenposten gab es einiges an Arbeit, um die Strecke  von den herumliegenden Plastikteile zu säubern und die Schikane wieder an den korrekten Platz zu stellen. Das Fazit dieses Renntages: „ausser Spesen nichts gewesen!“

 

Der nächste Lauf findet am 27. Juni 04 in Chamblon statt.

 

13.Juni 2004

5. Lauf zur Schweizer Slalom Meisterschaft 2004 / 13. Juni 04 Romont

 

Viel Pech für Röbi, schon wieder Sieg für Stefan Zbinden!

Auch an diesem Sonntag gelang es Röbi nicht, seinen ersten Sieg nach Hause zu fahren. Nach einem mittelmässigen Training und zwei verpatzten Rennläufen musste sich Röbi mit dem 3. Rang, hinter Stefan Zbinden und dem Routinier Oskar Kuhn zufrieden geben.

 

Der nächste Lauf findet am 20. Juni 04 in Ambri statt.

 

06.Juni 2004

4. Lauf zur Schweizer Slalom Meisterschaft 2004 / 06. Juni 04 Bière

 

Schon wieder 2. Platz für Röbi. Da der 4. Lauf der Slalom Meisterschaft in Bière ausgeführt wurde, nahm Röbi den Weg diesmal schon am Samstag Nachmittag unter die Räder, um die für Ihn, neue Strecke genau zu besichtigen.

Doch auch diesmal klappte es mit dem ersten Sieg in der Saison 2004 nicht. Nur knapp und mit viel Risiko fahrend (schon wieder flogen die Billonen) musste Röbi den obersten Podestplatz Stefan Zbinden überlassen.

 

 

Der nächste Lauf findet am 13. Juni 04 in Romont statt.

 

16.Mai 2004

3. Lauf zur Schweizer Slalom Meisterschaft 2004 / 16. Mai 04 Moudon

 

Morgenstund hat Gold im Mund, nach diesem Moto ging es um 4:00H ab Richtung Moudon. Nachdem wir die Wagenabnahme um 6:00H absolviert hatten, gab es in unserem Ex-Wohnmobil, bei Jacqueline und Sven Sattler, einen guten Kaffee. Für Röbi gab es an diesem Sonntag nur ein Ziel „Stefan Zbinden auf seinem Honda Integra R zu schlagen“. Nach den Trainingsläufen sah es jedoch wieder nicht danach aus. Es fehlten fast 2 Sekunden auf den sehr stark fahrenden Honda Piloten. Auch nach dem 1. Rennlauf war noch ein Rückstand von 1.32 Sekunden.

Wo ist Röbi? Nach diesem nicht gelungenen 1. Lauf zog sich Röbi zurück um den verpatzten Lauf zu analisieren. „Es kann doch nicht sein, dass ich wieder über 1 Sekunde verliere!“

Im 2. Lauf nahm er volles Risiko auf sich, egal ob Billonen fliegen. Und siehe da, die Rechnung ging nun fast, leider nur fast auf. Mit einem Rückstand von 55-zig Hundertstel konnte Röbi einen 2. Platz nach Hause fahren. Seine Kampfansage für Biere „das ist eine Renault Strecke!“ Drücken wir Ihm die Daumen, währe schön, wenn es endlich klappen würde mit dem ersten Sieg.

08.Mai 2004

2. Lauf zur Schweizer Slalom Meisterschaft 2004 / 08. Mai 04 Saanen

 

Und wieder einmal war um 6:00H Tagwach den es stand ein Slalom auf dem Programm. Bei nassem und kaltem Wetter nahmen wir den Weg nach Saanen unter die Räder.  Wo uns ein eisiger Wintertag erwartete und die Frage, Sliks oder Regenreifen? Da es für den Besichtigungslauf und die beiden Trainingsläufe nicht schlecht aussah, entschieden wir uns für Sliks. Kurz bevor Röbi zur Startaufstellung aufgerufen wurde, fing es an zu Regnen und wir wechselten wieder auf Regenreifen. Es entstand eine kleine Hektik, damit Röbi den Start zur Besichtigung und den Trainings nicht verpasste.

Bei strömendem Regen und heftigen Windböen fegte es Röbi regelrecht von der Piste und er landete in der grünen nassen Wiese. Bei einem Slalom jedoch nicht weiter schlimm, da keine Mauern im Wege stehen.

Nach der Mittagspause trocknete es dank dem Wind rasch ab und auch einige Sonnenstrahlen liessen sich sehen. Also konnte für die Rennläufe auf Sliks gewechselt werden. Röbi erwischte einen guten 1. Lauf und wurde zweiter mit 4-zehntel Rückstand auf den Führenden Stefan Zbinden (Honda Integra Typ R). Das Moto für den 2. Rennlauf hiess „Angriff“. Trotz einem schnelleren Lauf, konnte Röbi, Stefan Zbinden nicht mehr von der Position 1 verdrängen, da auch er sich steigern konnte.

Mit einem guten 2. Platz im Sack machten wir uns an diesem Abend auf den Heimweg, durch den einsetzenden Schneefall. In einer Woche wird es wieder heissen: Tagwach um …? für den Slalom in Moudon.

 

26.April 2004

1. Lauf zur Schweizer Slalom Meisterschaft 2004 / 25. April 04 Frauenfeld

Nun hat also die Rennsaison für Röbi begonnen, bei trockenem aber kühlem Wetter wurde in Frauenfeld der 1. Lauf zur Schweizer Slalom Meisterschaft 2004 durchgeführt. Röbi ging mit seinem Renault Clio in der Gruppe Super Serie -2000ccm an den Start. Sein Ziel einen Platz auf dem Podest, hat er mit einem 4. Platz nur knapp verfehlt. Die Umstellung vom Heckantrieb (Mazda MX-5) zum Frontantrieb sowie die nicht ganz optimale Abstimmung des Rennwagens haben eine bessere Klassierung verhindert.

Der nächste Lauf findet am 8. Mai 04 in Saanen (BE) statt.

 

23.Februar 2004

Saison 2004

Es wird langsam Frühling und es krippelt wieder im Bauch!!
Deshalb habe ich mich entschlossen, ein Rennauto zu kaufen und einige Rennen in der Saison 2004 zu fahren.
Diesmal habe ich einen RENAULT CLIO gekauft und werde in der Klasse "SUPER SERIE" bis 2000ccm an den Start gehen.
Mein erstes Rennen 2004 wird der Slalom in Frauenfeld sein. Erst dann werde ich mich entscheiden, was ich in der Saison 04 alles bestreiten werde.
Mein grosses Ziel sind die Schweizer-Bergrennen die ich, wenn möglich, alle in Angriff nehmen werde!
Auch meinen Fan - Club werde ich weiter führen und auf die Saison - Abschlussfeier, natürlich mit allen Sponsoren und Fan - Club Mitgliedern, werden wir auch dieses Jahr garantiert nicht verzichten.
Es würde mich freuen, wenn mich auch dieses Jahr einige Fans an div. Rennstrecken unterstützen würden.

Saison 2003

22.März 2003 Pause 2003

Da der Mazda Mx-5 Cup im 2003 nicht mehr durchgeführt wurde, und ich mich nicht für eine neue Herausforderung entscheiden konnte, erlaube ich mir im 2003 eine Pause zu machen.

 

01.März 2003

Im Winter wurde es mir fast Langweilig. Ich habe meinen Renn - Mazda gekauft und  für die Strasse umgebaut. Das Resultat könnt Ihr in der Rubrik Fotos sehen.

 

Saison 2002

9.November 2002 Saisonabschluss-Feier

Die Saisonabschluss-Feier 2002 war ein gelungener Abend. Wir freuten uns über die vielen gutgelaunten Gäste. Meine Fan-Club Präsidentin Marliese Stauffer  gestaltete wiederum einen unterhaltsamen und interessanten Abend.      Besten Dank !!

 

3. Platz im  Mazda Mx-5 Cup 2002

11-12. Oktober: Hockenheim 3

Ryf zum Abschluss

Bei dem im Rahmen des 3-Stunden-Rennens von Hockenheim stattfindenden 13. Lauf des Mazda-Cups holte Lukas Ryf den achten Sieg in diesem Jahr. Mit diesem Rennen von 50 Minuten Dauer ging nicht nur die Saison 2002 zu Ende, sondern es bildete auch den definitiven Schlusspunkt nach vier Jahren Mazda-MX5-Cup.

Der Tenniker Lukas Ryf, der seit Oberhallau als Titelverteidiger feststeht, gab auch beim abschliessenden Cuplauf den Ton an. Ernst Scheidegger vermochte zwar zuerst in seinem Windschatten zu bleiben, dann aber geriet der Oberaargauer zweimal kurz hintereinander auf die Wiese und verlor dabei erheblich Terrain. Als Ryf später bei den Überrundungen den schnellen Porsche im gleichen Feld deutlich weniger galant Platz machte als Scheidegger, riss der Kontakt definitiv ab. Keine Freude an den markenfremden Teilnehmern im Feld hatte auch Röbi Wicki, verlor er doch den möglichen dritten Rang durch eine Kollision mit einem Sportwagen, der beim Überholen zu früh auf die Ideallinie einschwenkte. Mit verbogener Spur lag am Ende nur noch der sechste Platz drin. Ein Opfer dieses Zwischenfalls wurde Daniel Borer. Sein Bremsmanöver überraschte den nachfolgenden Nicolas Jaccoud, der dem Baselbieter ins Heck knallte.

Während bei Borer als Folgeschaden das Differential den Dienst quittierte und er frustriert an die Boxen rollte, konnte der Racing-Talents-Preisträger, der zu Beginn durch mysteriöse Motoraussetzer gebremst wurde, unbehelligt weiterfahren. Es gelang ihm, zu Frédéric Girard und Diego Egli aufzuschliessen, die über die gesamte Renndistanz in Tuchfühlung blieben. Schliesslich konnte sich Jaccoud sogar zwischen die beiden schieben, doch in der letzten Runde nützte der routiniertere Zürcher ein Überrundungsmanöver geschickt aus, um den vierten Rang zurück zu erobern. Der Romand Girard war natürlich hoch erfreut über seinen Podestplatz, meinte aber freimütig: “Ich habe bei den vielen Überholmanövern einfach etwas mehr Glück gehabt als Diego“.

Für Nicolas Jaccoud war der fünfte Rang vor Wicki und Stefan Wettstein das beste Ergebnis einer Saison, in welcher er viel Talent und Kampfgeist gezeigt hat. Damit auch der zweite Preisträger Elia Menegalli noch zum Fahren kam, absolvierte übrigens der rote MX5 von Mazda Suisse die gesamte Distanz von 3 Stunden. Assistiert vom Journalisten Peter Wyss erreichten die beiden Jungen ohne Probleme das Ziel, während ein weiterer Mazda unter Peter Gschwind und Stefan Arn, die ebenfalls das volle Programm abspulten, wegen eines defekten Auspuffs zusätzliche Boxenhalte einschalten musste. Für Gschwind brachte der Defekt übrigens eine Erklärung, weshalb er zu Beginn derart viel Terrain auf seine Konkurrenten verloren hatte: „Mit gebrochenem Auspuff fuhr ich plötzlich mehrere Sekunden schneller, offenbar war der Katalysator verstopft.“

Wertung

Rennen

Rang No/Nr Nom/Name Lieu/Ort Tours/
Runden
Temps/
Zeit
Ecart/
Rückstand
1 762 Lukas Ryf Tenniken 24 51'18.906
2 766 Ernst Scheidegger Untersteckholz 24 51'24.646 5.740
3 765 Frédéric Girard Orny 24 51'38.640 19.734
4 776 Diego Egli Hagenbuch 24 51'39.003 20.097
5 777 Nicolas Jaccoud Promasens 24 51'41.403 22.497
6 781 Robert Wicki Hagendorn 24 52'12.490 53.584
7 770 Stefan Wettstein Weinigen 24 52'35.739 1'16.833
8 764 Peter Gschwind Oberwil 24 52'48.233 1'29.327
9 771 Sabine Amweg Ammerswil 24 53'21.979 2'03.073
10 772 Philippe Waridel Attinghausen 9 19'45.408 -15Tr/Rd
11 767 Daniel Borer Füllinsdorf 8 17'25.625 -16Tr/Rd

Schnellste Runde: Ernst Scheidegger 2'06.247, in Runde 6

8. September: Gurnigel

Röbi Wicki gewinnt Bergrennen Gurnigel

 

Wickis zweiter Streich

Wie eine Woche zuvor in Oberhallau hiess der Sieger des Mazda-Cups erneut Robert Wicki. Mit Rang 2 schaffte der Baselbieter Daniel Borer beim populären Bergrennen im Bernbiet vor beinahe 15'000 Zuschauern das beste Ergebnis der Saison, während der bereits als Gesamtsieger feststehende Lukas Ryf bei einem Schaltfehler viel Schwung verlor und bloss den fünften Platz belegte.

Erst mehrere Tage nach dem Rennen von Oberhallau realisierte Lukas Ryf beim Nachrechnen des Punktestands, dass er am Sonntagabend im Schaffhauser Weinland bereits als Gewinner des MX-5-Cups 2002 feststand. Der neuerliche Titelgewinn hinderte den Baselbieter allerdings nicht daran, auf der anspruchsvollen Bergstrecke im Gantrischgebiet voll anzugreifen, was sich am Samstag denn auch in der Trainingsbestzeit vor Diego Egli und Ernst Scheidegger niederschlug. Oberhallau-Sieger Röbi Wicki hatte allerdings den dritten Trainingslauf ausgelassen, um die angeschlagene Zylinderkopfdichtung seines Mazda zu wechseln: „Ich kenne die Strecke gut; daher schien es mir wichtiger, dass sich mein Auto für das Rennen im Topform befindet“.

Der Entscheid erwies sich als richtig, denn am Sonntagmorgen fuhr Bergspezialist Wicki auf der im Wald noch teilweise feuchten Piste Bestzeit vor Daniel Borer und Diego Egli. Lukas Ryf verschaltete sich dagegen im unteren Streckenteil und verlor derart viel Schwung, dass er auf Rang 6 relegiert wurde. Im zweiten Durchgang liess es Ryf dann zwar tüchtig fliegen und fuhr als einziger unter 2’28’’, mehr als die fünfte Position lag jedoch nicht mehr drin,
Der ausgezeichnet disponierte Daniel Borer realisierte im zweiten Versuch wiederum die zweitschnellste Zeit, Wickis Vorsprung reichte jedoch aus für den zweiten Saisonsieg des Innerschweizers. Ein unsanfter Rempler gegen die Leitplanken in der Zielkurve kostete wohl Diego Egli den dritten Platz, zudem hatte sich Ernst Scheidegger nach einem verhaltenen ersten Durchgang gehörig gesteigert: „Dies ist zwar mein Heimrennen, doch da mir der zweite Platz im Gesamtklassement ohnehin nicht mehr zu nehmen ist, wollte ich nicht unnötige Risiken eingehen“.

Der Gurnigel war zwar die Lieblingsstrecke ihres Vaters Fredy, der dort immer noch den absoluten Streckenrekord hält, dennoch fühlte sich Sabine Amweg nicht im Element: „Die mehrfache Rolle in Oberhallau habe ich noch nicht verdaut, und zudem fühlt sich das neue Auto nicht ganz gleich an.“ Racing-Talents-Preisträger Nicolas Jaccoud, der in Oberhallau ebenfalls Schrott gebaut hatte, trat am Gurnigel mit dem ehemaligen MX-5 von Perroud an, den Mazda Suisse innerhalb einer Woche wieder in Schuss gebracht hatte. Nachwehen von seinem Abflug verspürte er zwar nach eigenen Aussagen keine, dafür verhinderten Schaltprobleme bessere Zeiten.

Wertung

Rennen

Rang No/ Nom/Name Lieu/Ort Manche/
Lauf 1
Manche/
Lauf 2
Cumul/
Total
Ecart/
Rückstand
1 781 Robert Wicki Hagendorn 2'31.01 2'28.73 4'59.74
2 767 Daniel Borer Füllinsdorf 2'31.39 2'28.57 4'59.96 0'00.22
3 766 Ernst Scheidegger Untersteckholz 2'31.76 2'28.91 5'00.67 0'00.93
4 776 Diego Egli Hagenbuch 2'31.48 2'29.69 5'01.17 0'01.43
5 762 Lukas Ryf Tenniken 2'33.68 2'27.74 5'01.42 0'01.68
6 765 Frédéric Girard Orny 2'32.27 2'29.88 5'02.15 0'02.41
7 777 Nicolas Jaccoud Promasens 2'34.32 2'32.33 5'06.65 0'06.91
8 770 Stefan Wettstein Weinigen 2'34.68 2'32.67 5'07.35 0'07.61
9 772 Philippe Waridel Attinghausen 2'37.13 2'33.44 5'10.57 0'10.83
10 771 Sabine Amweg Ammerswil 2'38.78 2'33.71 5'12.49 0'12.75
11 764 Christian Gerber Allschwil 2'40.15 2'37.04 5'17.19 0'17.45

 

 

25. August: Oberhallau

Röbi Wicki gewinnt Bergrennen Oberhallau


Schwere Unfälle von Jaccoud und Amweg

Vor rund 8000 Zuschauern fand im Rahmen des Internationalen Bergrennens in Oberhallau der drittletzte Wertungslauf des Mazda MX-5 Cup statt.

Samstags ereignete sich im Training der erste von zwei schweren Unfällen, die diesen Mazda-Lauf überschatteten. In seinem zweiten Bergrennen unterlief dem 22-jährigen Mazda-Nachwuchspilot Nicolas Jaccoud ein grober Fehler. Der junge Romand aus Promasens geriet bei voller Fahrt mit den rechten Reifen ins feuchte Gras. Dabei verlor dieser die Kontrolle über den Rennboliden, der sich drehte und mit voller Wucht links in die Leitplanken krachte. Glücklicherweise entstieg Nicolas dem schrottreifen Fahrzeug unverletzt. Zurzeit ist noch unklar, ob das Rennfahrzeug bei den zwei letzten Veranstaltungen eingesetzt werden kann.

Mit Lukas Ryf, Robert Wicki und Ernst Scheidegger kristallisierte sich von Trainingslauf zu Trainingslauf die gewohnte Spitzengruppe heraus. Auffallend kampfstark zeigte sich der junge Romand Frédéric Girard.

An der Spitze des Feldes war nach dem ersten Durchgang nicht abzuzeichnen, wer in der Addition die Nase vorn haben würde. Zunächst lagen sechs Fahrer angeführt von Tabellenleader Lukas Ryf innerhalb einer Sekunde! Mit einer hervorragenden zweiten Laufzeit vermochte Robert Wicki, der bekanntlich am Berg über sich hinaus wachsen kann, Ryf von der Spitze zu verdrängen, während sich Ernst Scheidegger, hart bedrängt von Daniel Borer, den dritten Platz sichern konnte.

Sabine Amweg, die Tochter des legendären Bergstürmers Fredy Amweg, kam bei ihrer Bergfahrt ebenfalls arg ins Trudeln. Bei der Anfahrt der Tarzan-Kehre brach das Heck aus, das Auto stellte sich quer und überschlug sich mehrmals. Glücklicherweise kam die talentierte Ammerswilerin mit einem Schrecken davon.

In der Addition führt Ryf nach elf von 13 Rennen das Meisterschaftsklassement mit 202 Punkten vor Scheidegger (178) und Wicki (142) an.

Wertung

Rennen

Rang No/ Nom/Name Lieu/Ort Manche/
Lauf 1
Manche/
Lauf 2
Cumul/
Total
Ecart/
Rückstand
1 781 Robert Wicki Hagendorn 1'41.13 1'40.92 3'22.05
2 762 Lukas Ryf Tenniken 1'40.97 1'41.22 3'22.19 0'00.14
3 766 Ernst Scheidegger Untersteckholz 1'41.17 1'41.20 3'22.37 0'00.32
4 767 Daniel Borer Füllinsdorf 1'41.68 1'41.05 3'22.73 0'00.68
5 765 Frédéric Girard Orny 1'41.52 1'41.63 3'23.15 0'01.10
6 769 Daniel Baumgartner Eggersriet 1'42.14 1'42.36 3'24.50 0'02.45
7 776 Diego Egli Hagenbuch 1'42.54 1'42.68 3'25.22 0'03.17
8 770 Stefan Wettstein Weinigen 1'43.26 1'43.58 3'26.84 0'04.79
9 764 Peter Gschwind Oberwil 1'45.61 1'45.80 3'31.41 0'09.36
10 768 René Werner Löhningen 1'45.57 1'46.07 3'31.64 0'09.59

771 Sabine Amweg Ammerswil 1'43.69 abandon
n. gewertet



777 Nicolas Jaccoud Promasens pas parti
n. gestartet
pas parti
n. gestartet



772 Philippe Waridel Attinghausen pas parti
n. gestartet
pas parti
n. gestartet


 

 

 

18. August: Les Rangiers

Lukas Ryf dank Laufbestzeit

Einen atemberaubenden Fotofinish setzte es beim zehnten Cuplauf, dem Bergrennen St-Ursanne - Les Rangiers, ab, erreichten doch Lukas Ryf und Ernst Scheidegger genau die gleiche Gesamtzeit. Ryf wurde schliesslich dank des schnellsten Einzellaufs zum Sieger erklärt, und mit nur einer Zehntelssekunde Rückstand belegte Robert Wicki vor dem Trainingsschnellsten Diego Egli Rang 3.

Auf der ultraschnellen Strecke im Jura ging das erste von drei Berg-rennen des diesjährigen Mazda-Cups über die Bühne. Im Training am Samstag gab Diego Egli den Ton an, doch seine deutlich über dem Klassenrekord aus dem Jahr 2000 liegende Bestzeit liess darauf schlies-sen, dass noch nicht alle Konkurrenten ihre Karten aufgedeckt hatten. Während einige Piloten etwas “blufften“, galt es für Cupleader Ryf nach einem heftigen Abflug im Vorjahr, allmählich seine Hemmungen vor dem Parcours abzubauen.

Prompt lag nach dem ersten Durchgang am Sonntag nicht mehr Egli in Front, sondern der Zuger Robert Wicki und der Oberaargauer Ernst Scheidegger waren schneller als der Zürcher, der im ersten Streckenab-schnitt einen Rutscher zu verzeichnen hatte. Mit gut 6/10 sek. Rückstand konnte auch Lukas Ryf die Tuchfühlung zur Spitze waren. Alle übrigen Mitstreiter büssten 1,5 Sekunden und mehr ein und der Mazda MX-5 des jungen Philippe Waridel musste gar nach einem Ausrutscher im Spiegel-rank mit verbogenen Aufhängungen abgeschleppt werden. 
Im zweiten Lauf schnitzerte dann Wicki beim Waldausgang und verlor einiges an Schwung, während bei Scheidegger im Gegensatz zum ersten Versuch, als sein Mazda in der Kurvenkombination nach der Tankstelle hinten ausgebrochen war, alles nach Wunsch verlief. Er wähnte sich schon als Sieger, doch Lukas Ryf konnte sich im zweiten Durchgang mächtig steigern und erreichte schliesslich in der Addition beider Läufe genau die gleiche Gesamtzeit wie Scheidegger. Sein Kommentar: „Bei der Tankstelle hat es super gepasst, und so erreichte ich im folgenden Streckenabschnitt eine deutlich höhere Geschwindigkeit. Es liegt aber noch mehr drin, denn an der Stelle, wo ich im letzten Jahr verunfallte, ging ich immer noch etwas vom Gas.“

Diego Egli hatte zwar den Eindruck, dass ihm der zweite Lauf gut gelungen sei, dennoch rutschte er auf den vierten Platz vor Daniel Borer und Frédéric Girard ab. Sabine Amweg, die Tochter des früheren Schweizer Bergkönigs, hatte mächtig Glück, als sie beim Waldausgang mit hohem Tempo auf die Wiese geriet, nach einem 360°-Dreher aber auf der Strasse zu stehen kam und nur den ersten Gang einzulegen brauchte.

Wertung

Rennen

Rang No/ Nom/Name Lieu/Ort Manche/
Lauf 1
Manche/
Lauf 2
Cumul/
Total
Ecart/
Rückstand
1 762 Lukas Ryf Tenniken 2'32.92 2'31.77 5'04.69
2 766 Ernst Scheidegger Untersteckholz 2'32.53 2'32.16 5'04.69 0'00.00
3 781 Robert Wicki Hagendorn 2'32.26 2'32.53 5'04.79 0'00.10
4 776 Diego Egli Hagenbuch 2'32.75 2'32.11 5'04.86 0'00.17
5 767 Daniel Borer Füllinsdorf 2'33.79 2'32.85 5'06.64 0'01.95
6 765 Frédéric Girard Orny 2'34.17 2'34.54 5'08.71 0'04.02
7 770 Stefan Wettstein Weinigen 2'35.16 2'35.68 5'10.84 0'06.15
8 777 Nicolas Jaccoud Promasens 2'37.68 2'36.83 5'11.51 0'09.82
9 764 Peter Gschwind Oberwil 2'38.53 2'37.76 5'16.29 0'11.60
10 771 Sabine Amweg Ammerswil 2'36.99 2'49.68 5'22.67 0'17.98
11 772 Philippe Waridel Attinghausen abandon
n. gewertet
pas parti
n. gestartet


 

 

 

6.-7. July: Hockenheim 1/2

Duell der zwei Titelfavoriten

Die beiden Rennen zum Mazda MX-5 Cup auf dem kleinen Kurs von Hockenheim lebten vom Duell der beiden Titelfavoriten Lukas Ryf und Ernst Scheidegger. Beinharte, aber faire Positionskämpfe im Mittelfeld bewiesen, dass auch ein Markenpokal mit nur zwölf Autos Motorsport vom Feinsten bieten kann.

Am Freitag hatten alle Fahrer Gelegenheit, sich im freien Training mit dem leicht umgebauten kleinen Kurs von Hockenheim vertraut zu machen. Am Samstag war es dann Ernst Scheidegger, der als Einziger eine Zeit unter 1’17 min erzielte und seinen grossen Rivalen Lukas Ryf um 55 Tausendstelsekunden auf den zweiten Startplatz verwies. Frédéric Girard und Diego Egli belegten die zweite Reihe, Robert Wicki und Peter Gschwind die dritte. Scheidegger nützte die beste Ausgangslage gekonnt aus, führte vom Start weg und lag zeitweise mit mehr als drei Sekunden in Front. «Nach meinem Sieg im letzten Lauf in Hockenheim war ich halt besonders motiviert», versuchte der Oberaargauer seinen souveränen Erfolg über den Meister zu erklären. Dieser wunderte sich, dass er trotz eines fehlerfreien Rennens keine Chance gegen Scheidegger hatte. «Ich fuhr von der ersten bis zur letzten Runde voll, kam aber nicht an Ernst heran.» Eine sehr gute Leistung bot auch Robert Wicki, der am Start zwar zwei Plätze verlor, sich aber in der Folge an Egli und Girard vorbei wieder auf den dritten Platz vorkämpfte. Dabei kam es auch zum einen oder anderen Blechkontakt, der jedoch ohne Folgen blieb. Dies konnte man von Elia Menegalli nicht behaupten. Der Sieger der Mazda-Nachwuchssichtung bei den Nichtlizenzierten stritt sich anfänglich mit Daniel Baumgartner um den vorletzten Platz. Weil er dabei die Reifen seines Mazda vielleicht etwas zu sehr strapazierte und ins Rutschen geriet, verlor der 19-jährige Tessiner in der 10. Runde die Kontrolle über sein Fahrzeug und flog in die Reifenstapel. Zum Glück blieb es bei einer stark eingebeulten Karosserie auf der ganzen linken Seite, so dass der Wagen bald wieder in Ordnung gebracht werden konnte.

Nicht ganz fair?

Am Sonntagmorgen durften die Mazda-Piloten nochmals zwei Trainingssitzungen absolvieren, um die Startplätze für das zweite Rennen herauszufahren. Diesmal war Ryf etwas schneller als seine Konkurrenten. Mit 1’16,395’’ drehte er die klar schnellste Mazda-Runde des Wochenendes. Auch Scheidegger, Wicki und Girard kamen unter 1’17 min. Auch der zweite Start verlief unfallfrei, doch Ryf schaffte es nicht, seinen engsten Verfolger entscheidend abzuschütteln. Im Gegenteil: Scheidegger riskierte bald einen Angriff, verbremste sich dabei jedoch, Ryf zog nach innen und drängte seinen Gegner am Kurvenausgang etwas nach aussen. Während Ryf diesen Vorfall nicht so dramatisch sah, war Scheidegger im Ziel ziemlich erzürnt und sprach von einer nicht ganz fairen Aktion, bei der sie sich heftig berührt hätten. Ryf fuhr so seinen sechsten Saisonsieg heraus, während Scheidegger durch einen Fehler in der letzten Runde (Dreher in der neuen Schikane) noch den zweiten Platz an Robert Wicki verlor. In der Meisterschaft konnte Ryf den Vorsprung wieder etwas ausbauen, doch da noch vier Rennen ausstehen, davon drei am Berg, und die beiden schlechtesten Resultate abgezogen werden, ist noch alles offen. Dank seiner beiden Podestplätze hat Wicki Diego Egli vom vorläufigen dritten Tabellenrang verdrängen können. Egli, Girard und Borer lieferten sich rundenlang einen beinharten Dreikampf, der die Zuschauer von den Sitzen riss. Ebenfalls viel Applaus erhielt Sabine Amweg, die am Vortag noch zuschauen musste, weil ihr Auto mangels Ersatzteil nach einem Trainingsunfall nicht rechtzeitig repariert werden konnte. Die blonde Aargauerin zeigte viel Kampfgeist und verwies den aus dem Kartsport stammenden Nachwuchsfahrer Philippe Waridel in die Schranken. Weil er in beiden Rennen den Start verhauen hatte, kam Peter Gschwind trotz guter Rundenzeiten nicht mehr über die Plätze 6 und 7 hinaus. Elia Menegalli stritt sich mit Baumgartner und Wettstein lange um den zehnten Platz, bevor er mit Getriebedefekt aufgeben musste.

Wertung

Rennen 1

Rang No/Nr Nom/Name Lieu/Ort Temps/Zeit
19 Tours/Runden
1 766 Ernst Scheidegger Untersteckholz 24:38.253
2 762 Lukas Ryf Tenniken 24:39.894
3 781 Robert Wicki Hagendorn 24:51.652
4 765 Frédéric Girard Baulmes 24:52.796
5 776 Diego Egli Hagenbuch 24:58.799
6 764 Peter Gschwind Oberwil 25:01.422
7 767 Daniel Borer Füllinsdorf 25:03.176
8 770 Stefan Wettstein Weinigen 25:11.485
9 772 Philippe Waridel Attinghausen 25:12.162
10 769 Daniel Baumgartner Bättwil 25:12.764

Nicht gewertet:

No/Nr Nom/Name Lieu/Ort Tour/Runde
777 Elia Menegalli Bellinzona 9

Nicht gestartet:

No/Nr Nom/Name Lieu/Ort
771 Sabine Amweg Ammerswil

Schnellste Runde: Ernst Scheidegger 1:16.933 = 121.570km/h

Rennen 2

Rang No/Nr Nom/Name Lieu/Ort Temps/Zeit
19 Tours/Runden
1 762 Lukas Ryf Tenniken 24:33.921
2 781 Robert Wicki Hagendorn 24:42.861
3 766 Ernst Scheidegger Untersteckholz 24:45.924
4 776 Diego Egli Hagenbuch 24:46.218
5 765 Frédéric Girard Baulmes 24:47.139
6 767 Daniel Borer Füllinsdorf 24:48.236
7 764 Peter Gschwind Oberwil 24:52.495
8 771 Sabine Amweg Ammerswil 25:01.845
9 769 Daniel Baumgartner Eggersriet 25:04.223
10 772 Philippe Waridel Attinghausen 25:06.360
11 770 Stefan Wettstein Weinigen 25:39.502

Nicht gewertet:

No/Nr Nom/Name Lieu/Ort Tour/Runde
777 Elia Menegalli Bellinzona 6

Schenllste Runde: Ernst Scheidegger 1:16.714 = 121.917km/h

 

22.-23. Juni 2002: Dijon

Scheidegger in Hochform

Der Oberaargauer Ernst Scheidegger war eindeutig der schnellste Mann auf der französischen Piste von Dijon. Im ersten Lauf kämpfte er sich trotz eines Drehers auf Rang 4 vor, das zweite Rennen gewann er mit deutlichem Vorsprung auf Tabellenleader Lukas Ryf. “Racing Talent“-Preisträger Nicolas Jaccoud erlebte an dieser von grosser Hitze geprägten Veranstaltung ein bewegtes Wochenende.

Im Training holte der amtierende Champion Lukas Ryf jeweils die Pole Position vor Girard, Wicki und Scheidegger. Überholen ist zwar in Dijon kein Problem, bei einem Platz in der ersten Reihe ist jedoch die Chance grösser, dass man ungeschoren durch die Startkurve kommt. So wurde Ernst Scheidegger gleich zu Beginn Opfer einer Rangelei, die ihn an den Schluss des Feldes zurückwarf. Nach einem Rempler von Wicki, der sei-nerseits gestossen worden war, kreiselte er nämlich kurz von der Piste. Ryf verdrängte den gut gestarteten Girard von der Spitze und vermochte sich bald abzusetzen. Hinter Diego Egli hielt sich Nicolas Jaccourd auf dem tollen vierten Platz vor Daniel Borer und Pascal Perroud, die sich ein beinhartes Duell lieferten. Während Borer später wegen eines Motorscha-den ausfiel, kämpfte sich Scheidegger in einer tollen Aufholjagd auf den vierten Platz vor. Jaccoud hatte mit überhitzten Reifen etwas Terrain verloren, der nachfolgende Perroud witterte seine Chance, doch die riskante Attacke endete für beide in den Abschrankungen. Kurz vor Schluss konnte sich Egli an Girard vorbei schieben, und der fünfte Rang hinter Scheidegger ging schliesslich an Röbi Wicki, der sich zu Beginn ebenfalls gedreht hatte.

Ryf bleibt Leader

Während Jaccouds Auto für den zweiten Lauf repariert werden konnte, mussten Perroud und Borer vorzeitig die Heimreise antreten. Lukas Ryf übernahm diesmal vom Start weg das Kommando, Scheidegger tauchte aber bald in seinen Rückspiegeln auf und riss in der sechsten Runde die Führung an sich. Während der Berner einem souveränen Sieg entgegen fuhr, beschränkte sich Ryf darauf, den zweiten Platz gegen das Duo Girard/Egli, das sich wie schon im ersten Lauf hart, aber ausgesprochen fair bekämpfte, zu verteidigen: „für mich hatte klar die Tabellenführung Priorität, und zudem machte mir ein angeschlagenes Radlager Sorgen“. Nach einen guten Start vermochte Wicki das Tempo der Spitzengruppe nicht zu halten und wurde knapp vor Jaccoud Fünfter. Wohl wegen des Unfalls am Vortag hatte der Freiburger das zweite Rennen etwas verhal-tener angegangen und prompt den Anschluss an die Verfolgergruppe verpasst. Wie am Samstag waren die MX-5 von Stefan Wettstein und Sabine Amweg ständig in Tuchfühlung, bis die junge Aargauerin nach einem beherzten Ausbremsversuch im Sand stecken blieb.

 

8.-9. Juni 2002: Salzburg

Ryf im Regen und im Trockenen vorn

Um auf dem ultraschnellen Salzburgring Erfolg zu haben, braucht es Gefühl für hohe Geschwindigkeiten, taktisches Geschick und Mut. Lukas Ryf besitzt alle drei Eigenschaften, und deshalb gewann er in Österreich auch beide Rennen auf überzeugende Weise. Wer auf dieser Strecke mit lang gezogenen Wechselkurven und unechten Geraden Fehler macht, verliert sofort den Anschluss. Ausserdem zahlt es sich aus, den Sog des Vordermanns auszunützen. Mit perfektem Windschattenfahren hätten Ernst Scheidegger und Diego Egli den führenden Ryf unter Druck setzen können, doch offen-sichtlich beherrschten sie dieses Spiel zu wenig.

Obschon im Training etwas weniger schnell als Scheidegger und Egli, gelang es dem amtierenden Meister Lukas Ryf sowohl im trockenen ersten Rennen am Samstag als auch im zweiten Lauf bei starkem Regen, dieses Duo hinter sich zu lassen. Damit konnte der Baselbieter auch die Führung im diesjährigen Mazda-Cup weiter ausbauen. Nicht weniger hart gekämpft wurde in der Verfolgergruppe. Trotz des Handicaps ihrer Trainingspositionen gelang es den beiden Welschschweizern Frédéric Girard und Pascal Perroud am Samstag, sich auf die Ränge 4 und 6 (mit Robert Wicki im Sandwich) vorzuarbeiten. Am Samstag zwar als Vierter abgewunken, aber anschliessend wegen zu geringer Bodenfreiheit am MX-5 disqualifiziert, durfte Daniel Borer diesen Rang am Sonntag behalten. Dahinter gab diesmal Romont-Sieger Wicki knapp das Nachsehen. War die Tochter des früheren Bergkönigs Fredy Amweg bisher eher verhalten ans Werk gegangen, fuhr Sabine als einzige Frau im Feld ausgerechnet auf dieser schnellen Piste stark wie nie zuvor. Nachdem sie am Samstag den tollen siebten Rang erkämpft hatte, musste die junge Aargauerin im zweiten Rennen allerdings schon bald mit einem technischen Problem die Boxen ansteuern.

Schwierige Aufgabe für Menegalli

“Racing Talents“-Preisträger Elia Menegalli bestritt auf dem Salzburgring sein erstes Rundrennen. An Mut und Angriffslust mangelte es ihm keineswegs, doch diese anspruchsvolle Piste erfordert wegen der hohen Tempi viel Feingefühl, und in dieser Hinsicht musste der junge Tessiner noch Lehrgeld bezahlen. Zu aggressive Fahrweise in schnellen Kurven kostet beim Mazda Roadster viel Schwung, und so kam Menegalli in beiden Rennen nicht über den 10. Rang hinaus. Sehenswert war indessen das Duell, das er sich am Sonntag im Regen mit Philippe Waridel lieferte und bei dem er als Sieger hervorging.

Klassement

Rennen 1

1. Lukas Ryf, 9 Runden in 15’47’’165; 2. Ernst Scheidegger 15’50’’671 ; 3. Diego Egli 15’51’’248; 4. Frédéric Girard 15’55’’992; 5. Robert Wicki 15’57’’920; 6. Pascal Perroud 15’58’’817; 7. Sabine Amweg 16’05’’865; 8. Stefan Wettstein 16’25’’141; 9. Philippe Waridel 16’25’’798; 10. Elia Menegali 16’28’’126; 11. Stefan Arn 17’14’’241. Daniel Borer disqualifiziert.

Rennen 2

1. Lukas Ryf, 9 Runden in 17’23’’203; 2. Ernst Scheidegger 17’24’’136; 3. Diego Egli 17’25’’983; 4. Daniel Borer 17’26’’591; 5. Robert Wicki 17’35’’189; 6. Frédéric Girard 17’36’’156; 7. Pascal Perroud 17’56’’488; 8. Stefan Wettstein 18’12’’202; 9. Stefan Arn 18’17’’559; 10. Elia Menegali 18’54’’238; 11. Philippe Waridel 19’00’’596. Sabine Amweg aufgegeben.

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