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Meine Erfolge im Motorsport

Zwei Jahre lang (1995/1996) fuhr Röbi Wicki den Clio-Cup. Es waren zwei schöne Jahre. Das erste schloss der Hagendorner mit dem fünften Gesamtrang ab. Im zweiten Jahr musste er sich mit Platz sechs zufrieden geben.
Anschliessend (1997) machte er einen grossen Schritt und kaufte sich einen Renault Mégane Cup. Im ersten Jahr belegte er, in einer hart umkämpften Meisterschaft Platz sechs.
Im Jahr 1998 folge eine weitere Saison im Renault Mégane Cup die er als vierter abschloss.
1999 fuhr Röbi Wicki die letzte Saison mit dem Renault Mégane. Es war ein sehr anspruchsvolles und turbulentes Jahr. Die Saison begann mit einem Sieg in Varano (I) und es folgten weitere Siege und gute Plätze. So hatte er zeit- weise in der Meisterschaft einen grossen Vorsprung auf seine Konkurrenten.
Aber es kam alles anders als erwartet. Zum vorletzten Rennen in Hockenheim (D) ging er mit einem grossen Vorsprung in der Meisterschaft an den Start. In Hockenheim fand ein Langstreckenrennen statt das über eine Stunde ging und einen Boxenstop und Fahrerwechsel verlangte. Röbi Wicki dachte das ist seine Chance die Meisterschaft frühzeitig für sich zu Entscheiden.
Er verpflichtete den besten Markenpockal-Fahrer der Schweiz (Dani Hadorn Noflen) und lies Ihn die erste Hälfte des Rennen fahren. Dieser wurde jedoch in einen Unfall verwickelt und das Auto arg in Mitleidenschaft gezogen. Am Ende gab es nur ein Streichresultat in diesem Meisterschafstrennen.
Das wäre ja weiter nicht so schlimm gewesen, aber weil es für dieses Rennen die doppelten Punkte gab, und genau sein Verfolger in der Meisterschaft dieses Rennen für sich entschied, war plötzlich der grosse Punkte Vorsprung weg!
So ging es zum letzten Rennen nach Estoril (P) wo auch nicht alles Optimal ablief und er sich im Schlussklassement mit Platz zwei zufrieden geben musste.
Im Jahr 2000 wechselte er von Renault zu Mazda und fuhr zum ersten mal den Mazda MX-5 Cup den er mit einem achten Schlussrang abschloss.
2001 lief es im MX-5 Cup bedeutend besser. Mit vielen guten Rängen und Podest-Plätzen. Am Ende der Saison folgte jedoch noch ein schwerer Unfall beim Zeit-Training in Monza (I). Somit wurde es im Schlussklassement ein guter fünfter Platz.
Im Jahr 2002 lief dann alles viel besser für Röbi Wicki. Dank einer Konstanten Saison, und
Im Jahr 2003 gönnte Röbi Wicki sich eine Pause.
Da der Mazda Mx-5 Cup im 2003 nicht mehr durchgeführt wurde, und ich mich nicht für eine neue Herausforderung entscheiden konnte, erlaube ich mir im 2003 eine Pause zu machen.
2004 besorgte sich Röbi einen Renault Clio RS und fuhr alle Slaloms und alle Bergrennen. Dabei lief es ihm überraschend gut und er gewann in diesem Jahr 2 Slalom und 3 Bergrennen von insgesamt 5 Bergrennen.

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